Selbstbeteiligung einfach erklärt

Eine Selbstbeteiligung ist der Anteil, den Sie im Schaden- oder Leistungsfall selbst tragen. Dafür ist der Versicherungsbeitrag häufig niedriger. Ob das sinnvoll ist, hängt von Versicherungssparte, Schadenhäufigkeit und persönlichem Budget ab.

Beitrag senken

Eine höhere Selbstbeteiligung kann den laufenden Beitrag reduzieren.

Eigenkosten tragen

Im Leistungsfall müssen Sie den vereinbarten Anteil selbst zahlen.

Abwägen

Wichtig ist das Verhältnis aus Beitragsersparnis, Risiko und finanzieller Belastbarkeit.

Wo kommt Selbstbeteiligung häufig vor?

Private Kranken­versicherung

Selbstbehalte senken Beiträge, können aber im Krankheitsfall spürbare Eigenkosten verursachen.

Kfz- und Sach­versicherungen

Bei Kasko, Hausrat, Wohngebäude oder Gewerbe kann die Selbstbeteiligung kleine Schäden vom Versicherer fernhalten.

Rechtsschutz

Im Rechtsschutz beeinflusst die Selbstbeteiligung Beitrag und Kosten im Streitfall.

Wichtig zur Einordnung

Eine Selbstbeteiligung sollte nur so hoch gewählt werden, dass sie im Ernstfall problemlos bezahlt werden kann.

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